Der "moderne" Heizklassiker

Der Speicherofen sorgt für den optimalen Heizkomfort. Das traditionelle Heizverfahren ermöglicht eine sparsame, bedürfnisgerechte und bedienerfreundliche Form des Heizens.

Der Wohlfühlkomfort

Man unterscheidet 3 Arten von Wärmeübertragung auf den Menschen.

Leitung, Konvektion, Strahlung.

Die Wärmeübertragung durch Leitung erfolgt mit direktem Körperkontakt der Wärmequelle.

Wärmeübertragung durch Konvektion bedeutet, dass stehende Luft erwärmt wird und zu steigen beginnt.  Durch die spätere Abkühlung findet ein Absinkvorgang statt, der zu einer internen Umwälzung der Raumluft führt. Die Nachteile dabei sind, trockene Luft und verbrannte Staubpartickel somit ensteht ein schlechtes Wohnklima.

Die angenehmste und "gesündeste" Wärme für den Meschen ist die Strahlung. Sie geht buchstäblich unter die Haut. Nahezu 70 % seiner Wärmeabgabe setzt der Speicherofen in Form von Strahlung frei.

Was heisst Speicherkapazität ?

Je höher das Gewicht der Ofenanlage, desto mehr Energie lässt sich in ihr speichern. Daher gilt: Speicherkapazität = Anlagegewicht.

Design und Gestaltung

Die Hülle jedes Speicherofens ist individuell auf die Wünsche des Bauherrn abgestimmt. Es stehen eine Vielzahl an Materialien zur Verfügung, welche sich in Form und Farbe von einander abheben. z.B. Keramik, Naturstein, Metal, Beton usw. 

Hightech

Im heutigen Zeitalter der Technik stehen uns verschiedene Optionen zur Verfügung. Es lassen sich mehrere Handgriffe zum betreiben eines Ofens automatisieren. Das steigert den Bedienungskomfort, sowie den Wirkungsgrat. Die Verbrennungsluft und die Regelung der Abgasklappen, die normalerweise von Hand bedient werden, lassen sich durch moderne Steuerungen, welche mit Sensoren versehen sind selbstständig regulieren.